Die Kreditvergaben sind heute nicht mehr so einfach wie es vielleicht früher einmal war. Negativen Erfahrungen (wie z.B. die Finanzaffäre Schneider) haben die Banken zum Umdenken gebracht.
Nunmehr sammeln die Banken viele Informationen, um im Ratingverfahren (Bewertung des Ausfallrisikos) den Kunden einzuschätzen. Die Entscheidung trifft nun nicht mehr der Sachbearbeiter allein, sondern eine zweite Person im Hintergrund, die hauptsächlich die Entscheidung nach dem Rating trifft.
Ein gutes Rating erleichtert die Kreditentscheidung und kann für bessere Zinskonditionen sorgen.
Somit gilt es, bei der Hausbank ein gutes Rating zu erreichen. Ich helfe Ihnen dabei.
Rating
Es ist schon einiges zum Thema Rating geschrieben worden. Dieses möchte ich hier nicht wiederholen. Fakt ist z.B., wenn Sie 60 Mal das Konto um ca. 1 EUR überziehen, geht dieser Fakt ins Rating ein. Wenn Sie keine Nachfolgeregelung (auch Unternehmer mit 40 Jahren) getroffen haben, geht dieser Fakt ins Rating. Wenn Sie die gewünschten Unterlagen nicht beibringen (fristgerecht), so geht dieses ebenfalls ins Rating (und nicht zum Vorteil).
Wenn Sie allerdings Ihre betriebswirtschaftliche Auswertung dem Bänker ohne Hilfe des Steuerberaters erklären können und in Ihrem Fachbereich sehr gut sind, dann geht dieses natürlich positiv ins Ergebnis.
So könnte die Liste weitergeführt werden. Ins Rating fließen also harte Fakten (Zahlenmaterial) und weiche Fakten (Management, Nachfolge, Eignung des Unternehmers etc.). Diese ergeben ein Ratingergebnis, dass Ihnen Finanzierungen verwährt oder die Finanzierungen zu guten oder schlechten Konditionen ermöglicht.
In Zukunft ist es von großer Bedeutung, wenn hier der Steuerberater und Sie ein Team bilden, um alle erforderlichen Ansprüche der Banken zu gewährleisten. Durch die Erfahrung des Steuerberaters kann er Ihnen wie ein Lotze einen Weg durch die Anforderungen weisen.
